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Internationale Marken erreichen Rekord-Marktanteil im Juni
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VDIK, ZDK und Hochschule St. Gallen kooperieren: Neues Programm für Business Leaders
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Bundesminister Schnieder beim VDIK – Bessere Rahmenbedingungen statt Flottenquoten
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VDIK-Fachdialog „Future of Mobility“ – Wie autonomes Fahren Realität wird
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Neuzulassungen: Zwei Drittel mit alternativem Antrieb
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Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie: Aftersales als Schlüssel für nachhaltige Mobilität
Berliner Abend des VDIK 2026 am Berliner Gendarmenmarkt
Beim Berliner Abend des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) begrüßte VDIK-Präsidentin Imelda Labbé die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder.
„Nur wenn Bund, Länder und Kommunen gemeinsam die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, kann die Transformation gelingen. Das gilt für den Hochlauf der Elektromobilität bei Pkw und Lkw ebenso wie künftig für das autonome Fahren. Deshalb brauchen wir einen Masterplan für die Transformation, der alle Akteure – einschließlich der Energiewirtschaft – einbezieht“, sagte Labbé.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sprach sich in seinem Impulsvortrag für einen schnelleren Ausbau der Ladeinfrastruktur in Europa aus. Deutlich positionierte sich Schnieder zudem gegen den Verordnungsvorschlag der EU-Kommission zur Dekarbonisierung von Unternehmensflotten. Verbindliche Flottenquoten für saubere Fahrzeuge lehnte er ab.
Die Berliner Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Ute Bonde, hob die Fortschritte Berlins beim Ausbau der Ladeinfrastruktur hervor. Nun gelte es, neben der Infrastruktur verstärkt attraktive Serviceangebote für die Elektromobilität zu schaffen. Im autonomen Fahren sieht sie einen wichtigen Baustein für den Wirtschafts- und Industriestandort Berlin.
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