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VDIK: Förderprogramm sendet positive Signale – Verschenkte Chance bei E-Gebrauchtwagen
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2025: Hoher Zuwachs bei alternativen Antrieben reicht noch nicht für CO2-Flottengrenzwerte
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Neuzulassungen: starker Jahresendspurt 2025 – Deutlicher BEV-Anstieg bei den Internationalen
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Handlungsempfehlung zum Bergen, Abschleppen und Transportieren von verunfallten Elektrofahrzeugen
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Alternative Antriebe: Geplantes Förderprogramm kann weiteren Aufschwung verleihen
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VDIK begrüßt Anpassung bei CO2 Flottenzielen, lehnt jedoch neue Hürden ab
Antrieb. Das Magazin des VDIK. 2025.
Die Rahmenbedingungen für die Automobilwirtschaft verändern sich derzeit rasanter als je zuvor. Gleichzeitig ist klar: Die Elektromobilität wird die zentrale Antriebstechnologie der kommenden Jahre sein, da sind sich Politik und Industrie einig.
In der aktuellen Ausgabe des VDIK-Magazins Antrieb lesen Sie, wie ein wirksamer Masterplan zum Hochlauf der Elektromobilität aussehen kann. Nur mit klaren Zielen, belastbaren Fristen und fairen Rahmenbedingungen kann der Markthochlauf der Elektromobilität gelingen – und der Automobilstandort Deutschland gestärkt werden. Wir brauchen jetzt Tempo, Verbindlichkeit und Transparenz statt weiterer Absichtserklärungen.
Außerdem finden Sie im Antrieb aktuelle Informationen zum Marktgeschehen, zu unseren Sechs Bausteinen zur Zukunft der individuellen Mobilität sowie zu den VDIK-Mitgliedern.
Der VDIK steht bereit, den Prozess der automobilen Transformation mit seiner internationalen Erfahrung aktiv zu begleiten. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass die Rahmenbedingungen für Mobilität in Deutschland innovationsfreundlich, verlässlich und international anschlussfähig bleiben.

Berliner Abend des VDIK: Automobilverbände fordern Industrie-Masterplan
„Wir brauchen einen übergreifenden und langfristig angelegten Industrie-Masterplan, in dem Automobilwirtschaft, Politik, Energiewirtschaft und Kommunen die Maßnahmen zum Ausbau festlegen. E-Auto-Kunden brauchen restwertschonende Anreize, eine flächendeckende Ladeinfrastruktur und günstigen Strom. Nur so wird der Umstieg auf Elektromobilität in der Breite attraktiv und planbar“, so VDIK-Präsidentin Imelda Labbé.
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