19.09.2018

Aktivitäten der VDIK-Mitglieder tragen zur Verbesserung der Luftqualität bei

Bad Homburg. Aus Anlass der aktuellen Diskussion über ein neues Konzept zur Vermeidung von Fahrverboten stellt der VDIK klar, dass die Stickoxid-Emissionen des Straßenverkehrs seit 1990 um 70 Prozent gesunken sind. Dazu hat auch die erfolgreiche VDIK-Strategie der Flottenerneuerung auf modernste Euro6-Fahrzeuge und alternative Antriebe nachhaltig beigetragen.

  1. Während der Anteil der im VDIK vertretenen Hersteller am Gesamtbestand bei 33,9 und bei batteriebetriebenen Fahrzeugen bei 39,9 Prozent liegt, beträgt ihr Dieselanteil lediglich 26,5 Prozent.

  2. Der Bestand von Pkw der Abgasstufen Euro5 und schlechter ist seit 2016 um 4,8 Millionen Fahrzeuge gesunken. Die Zahl moderner Euro6-Pkw wuchs im gleichen Zeitraum um 6,2 Millionen. Dadurch wurde nachweislich die Flottenerneuerung beschleunigt. Dazu haben in erheblichem Umfang die von nahezu allen internationalen Marken angebotenen Umstiegsprämien beigetragen.

  3. Zahlreiche VDIK-Mitgliedsunternehmen haben darüber hinaus mit ihren Mutterhäusern auf freiwilliger Basis Software-Updates durchgeführt und damit erheblich zur Luftverbesserung in den Städten beigetragen.

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: “Durch ihre verschiedenen Aktivitäten haben die internationalen Kraftfahrzeughersteller ohne jegliche Verpflichtung einen deutlichen Beitrag zur Vermeidung von Fahrverboten geleistet. Selbstverständlich werden die VDIK-Mitglieder gerade nach den aktuellen Urteilen in ihren Bemühungen nicht nachlassen und weiterhin konstruktiv an der Verbesserung der Luftqualität mitwirken.“

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